Radiologie


Computertomograph

Kontakt
Telefon Röntgen: +49 3523 65 - 153
Telefon Computertomograie: +49 3523 65 - 155

Ärztliche Ansprechpartner:
Herr Dr. med. Aikele
Herr Dr. med. Schauerhammer


Die Radiologische Abteilung bietet die in unserem Krankenhaus benötigte bildgebende radiologische Diagnostik mit dem Schwerpunkt Röntgenuntersuchungen und Computertomographie. In Kooperation mit der Radiologischen Apparategemeinschaft Dresden-Radebeul und dem Uniklinikum Dresden werden weitere bildgebende Modalitäten vorgehalten, wie z.B. PET/PET-CT, Kernspintomografie (MRT), Mammographie, Mammasonographie und Durchleuchtung.

Seit 2009 verfügt die Einrichtung über ein digitales Röntgen- und Bildverarbeitungssystem (PACS) u. a. mit den Vorteilen einer simultanen Befundbesprechung an verschiedene Arbeitsplätzen sowie der Möglichkeit einer bettseitigen Demonstration der radiologischen Bilder z.B. während den Stationsvisiten.

Leistungsspektrum:

  • Digitale Radiographie (Röntgen)
    Röntgenuntersuchung von Thorax, Abdomen, Wibelsäule, Schädel und Extremitäten mit strahlensparender digitaler Röntgentechnik
  • Computertomographie (CT)
    CT-Untersuchung aller Körperregionen mit einem modernen 64-Zeilen-Mehrschicht-CT.

in Kooperation mit der Radiologischen Apparategemeinschaft Dresden-Radebeul (www.radiologie-dresden-radebeul.de) weitere bildgebende Modalitäten:

  • Kernspintomographie (MRT)
    MRT-Untersuchung aller Körperregionen mit modernen MRT- Geräten (1,5 Tesla und 3 Tesla)
  • Digitale Mammographie und Hochfrequenz-Mammasonographie
    Röntgenuntersuchung und Unterschalluntersuchung der Brust
  • Durchleuchtung
    Röntgendurchleuchtung, u.a. zur dynamischen Untersuchung von Körperhöhlen (Kontrastmittel-Darstellung des Darmes, Untersuchung des Schluckaktes)
  • Phlebographie
    Röntgenuntersuchung der Venen mit Kontrastmittel, z.B. bei Varizen

in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden (www.uniklinikum-dresden.de):

  • PET und PET-CT
    Die Positronenemissionstomographie (PET) erstellt Bilder der Verteilung einer applizierten schwach radioaktiven Substanz im Körper. Die Verteilung ist im Wesentlichen abhängig von der applizierten Substanz und der Stoffwechselaktivität der einzelnen Körpergewebe. So können ausgewählte Stoffwechselprozesse im Körper sichtbar gemacht werden (z.B. stark stoffwechselaktive Tumoren lokalisiert werden). PET-CT ist die Kombination einer PET- und einer CT-Untersuchung in zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Untersuchungsgängen in einem PET-CT-Gerät.
  • Digitale Subtraktionsangiographie (DSA)
    Röntgenuntersuchung von Arterien und Venen nach direkter, z.T. kathetergestützter Kontrastmittelapplikation in das zu untersuchende Gefäß.
  • Interventionelle Radiologie
    Therapeutische Interventionen wie z.B. Aufweitung verengter Blutgefäße mittels Ballondilatation oder Stentimplantation, Verschluß von Gefäßen bei sonst unstillbaren Blutungen, lokale bildgestützte Medikamentenapplikation, bildgestützte Entnahme von Gewebeproben, minimal invasive Therapie von Wirbelbrüchen (Vertebroplastie/Kyphoplastie).